Umfrage 2013

Umfrage 2013 zum Start in der Oberstufe am AWG

Auch zum Schuljahr 2013/2014 wurden  unsere Schülerinnen und Schüler einige Wochen nach dem Start in der Oberstufe befragt, ob sie „am AWG angekommen“ seien.  Weiterhin haben wir sie gebeten, die Informationsveranstaltungen und die Beratungsangebote zu evaluieren. Die Ergebnisse zu den Fragen, die sich mit dem Übergang an das AWG beschäftigen, sind im Folgenden kurz dargestellt.

Teilgenommen haben insgesamt 220 Schülerinnen und Schüler. Davon sind 205 erst seit diesem Jahr am AWG.

Nahezu 78% meinten, dass der Wechsel von ihnen als Neuanfang empfunden wurde:

 

Aufgrund der Größe der Oberstufe (zum Schuljahr 2013/2014 wechselten knapp 240 Schüler in die Einführungsphase der Oberstufe) haben wir die Schülerinnen und Schüler in den Hauptfächern in 10 Klassenverbände zusammengefasst. Die Vorteile sind eine individuellere Betreuung sowie eine bessere Orientierung beim Start in die Oberstufe. Auf die Frage, ob die Bildung von Klassenverbänden den Schülerinnen und Schülern die Orientierung am AWG erleichtert hat, antworteten 83% Schülerinnen und Schülern mit „trifft zu“:

Wichtig für die Neuzugänge, die gerade am AWG von unterschiedlichen Schulen und aus vielen verschiedenen Orten kommen, ist das Kennenlernen untereinander, um sich in Gruppen zu integrieren, sich untereinander auszutauschen und gemeinsam zu lernen. Hilfestellung bieten wir hier zum Beispiel durch die Fahrt nach Haus Neuland am Anfang der Einführungsphase. Sie ist die traditionsreiche „Kennenlernfahrt“ des AWG, bei der sich die Schülerinnen und Schüler neben dem Seminar, das auf die Anforderungen der gymnasialen Oberstufe vorbereitet (mit Übungen zu Lerntechniken, zu Rhetorik und Präsentation), untereinander besser kennenlernen und Kontakte knüpfen können. Die Frage, ob die Fahrt nach Haus Neuland beim Kennenlernen von Mitschülerinnen und Mitschülern geholfen hat, beantworteten knapp 80% mit „Ja“.

Als letztes wollten wir noch eine Frage klären, die sich sicherlich viele stellen, die an eine neue Schule wechseln, nämlich ob die SchülerInnen sich am AWG wohlfühlen. Dies beantworteten knapp 94% mit „trifft zu.“

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