Russischolympiade 2016

Silber und viermal Bronze für Warendorfer Russisch-Olympioniken bei NRW Sprachwettbewerb in Espelkamp

russischolymp-16Insgesamt sieben Russischschüler/innen vom Augustin-Wibbelt-Gymnasium (AWG), Mariengymnasium (MGW) und Gymnasium Laurentianum (LAU) machten sich mit Russischlehrerin Judith Berg (AWG) am Donnerstagmorgen auf den Weg nach Espelkamp zur 38. NRW Russischolympiade. Auf unterschiedlichen Sprachniveaus des europäischen Referenzrahmens legten sie beim Sprachwettbewerb eine schriftliche und eine mündliche Prüfung ab. Hier konnten sie einerseits ihre im Unterricht erworbenen Kenntnisse anwenden, aber auch ihre zum Teil in der Familie verwurzelten Russischkenntnisse zum Einsatz bringen.

Das Söderblom-Gymnasium in Espelkamp bestach durch eine hervorragende Organisation, die den Schülerinnen und Schülern sowie den Prüferinnen und Prüfern ermöglichte, gut durch einen anstrengenden Prüfungstag zu gelangen. Insgesamt traten 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 33 Schulen in NRW im olympischen Sprach- oder Kreativwettbewerb gegeneinander an.

Bei der Siegerehrung durften sich fünf der Warendorfer Teilnehmer/innen besonders über ihren Erfolg freuen: einen 2. Platz belegte Melanie Gettinger vom Augustin-Wibbelt-Gymnasium und einen jeweils 3. Platz Julia Hartmann und Jennifer Sonberg vom Mariengymnasium, sowie Sergej Eberhardt vom Gymnasium Laurentianum und Kristina Kanke vom Augustin-Wibbelt-Gymnasium.

Die genannten Schüler/Innen befinden sich im 3. Lernjahr bei Frau Judith Berg vom AWG und Herrn Martin Isenberg vom MGW. „Bei einem Sprachwettbewerb wie der Russischolympiade können Schülerinnen und Schüler u.a. ihre Nervenstärke in Prüfungssituationen unter Beweis stellen. Sie haben es mit erschwerten Bedingungen zu tun: fremde Prüfer, einem großen Pool an guten Mitstreitern, eine völlig neue Umgebung. Dies ist ein gutes Training für das mündliche Abitur, in das sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler oft bereits einige Monate später begeben.“ Jennifer Sonberg (3. Platz) bestätigt: „Das war eine gute Erfahrung.“

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